Kontakt
evamanger@cityhall.co.il
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Eva Manger- ihre Reiseleiterin in Israel
Mein Name ist Eva Manger , in Deutschland geboren und aufgewachsen lebe ich nun seit ueber zwanzig Jahren in Israel. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, Ashley(19) und Tom(16). Ich habe den Kurs fuer Diplomreiseleiter des israelischen Touristenministeriums absolviert und besitze die Lizenz als Touristenfuehrer. Deutsch ist meine Muttersprache, Hebraeisch und Englisch spreche ich fliessend, so fuehre ichTouristen in allen drei Sprachen.Die Liebe zum Land Israel, der Natur und den verschiedenen Volksgruppen hat mich zu meinem neuen Beruf als Reiseleiter gefuehrt und so habe ich Hobby und Beruf in Einklang gebracht. Ich organisiere und fuehre eine breite Palette von Gruppen (sowohl christliche, wie auch juedische), Familien und Einzelpersonen. Der persoenliche Kontakt mit den Reisenden und deren Wohlbefinden stehen fuer mich im Vordergrund jeder Reise.
Tagestouren vom Hafen in Haifa
Sie erreichen den Hafen in Haifa auf Ihrer Kreuzfahrt ? Statt der ueblichen Landausfluege die auf dem Schiff angeboten werden biete ich Ihnen eine Privattour an . Wir planen die Route der Tagesfahrt gemeinsam und auf Ihre persoenlichen Wuensche abgestimmt .
Ich erwarte Sie am Hafen mit klimatisiertem Fahrzeug und Fahrer , mittags koennen wir in einem kleinem typischen Lokal einkehren oder ich organisiere ein Picknik . Wir koennen von Haifa aus die israelische Kueste besuchen : Akko , Grenze zum Libanon , Untergalilaea oder nach Caeserea und zur Carmelweinkellerei . Nazareth und der See Genezareth mit den Golanhoehen erwartet Sie , ebenso wie Obergalilaea mit Zefat , der Stadt der Kabala . Moeglich als Privattour ab einer Person oder stellen Sie eine Gruppe von weiteren Passagieren des Schiffes zusammen ( bis zu 10 Personen ) dies senkt den Preis fuer die Tour erheblich - auch moeglich zweisprachig - Deutsch und Englisch .
kontaktieren Sie mich :
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Tagestouren in Jerusalem
Erleben Sie Jerusalem mit professioneller Fuehrung . Ich hole Sie morgens von Ihrem Hotel in Jerusalem ab - von dort aus geht es zum Oelberg mit wundervollem Panoramablick auf den Tempelberg mit Felsendom und El-Aksa Moschee und auf die Altstadt von Jerusalem . Wir gehen den Kreuzweg ( Via Dolorosa ) entlang auf zur Grabes-u.Aufersteungskirche mit Golgotha Felsen mitten im christlichen Viertel , weiter zum Zionsberg mit Coenaculum , dem Saal des letzten Abendmahls und Dormitionskirche der Benediktinermoenche . Waehrend unseres Rundganges kommen wir durch den Shuk , den Markt der Jerusalemer Altstadt . Zum Abschluss noch ein Gang uebers Armenierviertel hin zum Jaffator mit Davidszitadelle .
Ein Besuch in Israel: Jerusalem: hektische, heilige Stadt (RP ONLINE, 25.12.2008)
Moeglichkeit zum Besuch in Bethlehem mit Geburtskirche und Hirtenfeld , im Dezember zu Weihnachten ein besonderes Erlebniss , der Hoehepunkt die Weihnachtsmesse in der Geburtskirche . Meine Kollegen im Gebiet der palaestinensischen Autoritaet sprechen Deutsch und werden Sie sicher in Bethlehem oder Jericho fuehren . Fuer Touristen ist der Uebergang von Jerusalem in diese Gebiete problemlos .
Bethlehem: Stichwort: Geburtskirche (RP ONLINE, 13.05.2009)

Modell Beit Shean
Empfehlungen
Liebe Eva,
natürlich hat uns inzwischen der Alltag hier zu Hause wieder voll im Griff.
Dennoch denken wir noch sehr oft an unsere wirklich tolle Israelreise
zurück, und all die unterschiedlichen Eindrücke wirken doch noch
intensiv nach. Wenn wir jetzt Nachrichten aus Israel sehen oder hören,
wirkt das ganz anders auf uns als vorher. Hans Wilhelm und ich sind
froh, dass wir den Anstoß für diese Reise gegeben und sie dann auch
durchgeführt haben. Und auch alle anderen aus der Gruppe haben sich
genau so geäußert.
Für diese Horizonterweiterung sind wir sehr dankbar. Es war eine große
Bereicherung.
Wir sagen Dir auch noch einmal ausdrücklich Dank für Deinen Einsatz und
Deine Bemühungen, uns viel zu zeigen, zu erzählen, zu organisieren, zu
telefonieren, ein Picknick zu veranstalten etc. ... Es war einfach eine
gute Zeit.
In der Hoffnung, dass es Dir und Deiner Familie gut geht
grüßt Dich herzlich
Sigrid
Gruß auch von Hans Wilhelm
Kirchengemeinde St.Reinoldi Rupelrath-Solingen - April 2009
Liebe Frau Eva!
Nun sind wir alle nach den grossartigen Tagen mit Ihnen gut
heimgekommen. Es war wieder ein grosses Erlebnis und von vielen wurden
betont, wir müssten die Reise mit mehr Zeit bald wiederholen. Ich danke
Ihnen nochmals ganz herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz. Wenn wir
hoffentlich bald wieder nach Jerusalem kommen, werde ich auf alle Fälle
wieder Sie als Guide anfordern. Das habe ich auch schon bei Biblische
Reisen deponiert.
Nochmals herzlichen Dank für alles und herzliche Grüsse
Dr. Leopoldine Wospiel - Oktober 2009
Auch ich möchte mich einreihen und Dir für Deine tolle Begleitung und fachkundige Betreuung danken. Wir haben durch Dich eine wirkliche gute Sicht auf Kultur und Zeitgeschehen erhalten. Ernesto
Hallo Eva,
du bist die wohl erste Reiseleiterin, bei der ich mich nach einer Fahrt gemeldet habe und das auch nicht ohne Grund. Deine
Mühe und Begeisterung hat einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen und ich konnte nach der Fahrt behaupten, dass ich Israel nie wieder so schön in 2 Wochen entdecken werden kann.
Ich bedanke mich für die schöne Zeit in Israel und würde mich freuen, wenn wir uns mal wieder sehen.
Toda araba
Emanuel Schminke
Dear EVA,
Thank you so much for the excellent guidance you gave
to our Taiwan Group, when we visited 2 - 3 weeks ago.
The planning of the Trip was well arranged and efficiently
carried out - so we wasted NO time, thanks to you.
Your detailed & good explanations of the historical aspects
were much appreciated. You are an excellent Guide !!
PETRA was also most interesting & beautiful. Everything
we saw & tried in Israel & Jordan were, for us, a good
experience. We all liked the trip !!
Again, thank you, Eva. You made our Trip a VERY
memorable one. Will NEVER forget our trip and good
memories!!!!
Kind Regards/Mit Freundlichen Gruss,
Connie & Jens (Wolhardt)
Liebe Eva,
Herzlichen Dank für die wunderbare und kompetente Reisebegleitung. Wir
haben viele wichtige Informationen in kurzer Zeit bestens aufbereitet
und strukturiert erhalten und Du hattest für alle Fragen ein offenes
Ohr und auch Antworten. Vielen Dank für die Offenheit, die
Hilfsbereitschaft, und die schönen gemeinsamen Stunden.
Herzliche Grüße
Ulla und Ernst Hengstenberg

Benght Gruppe am Oelberg
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Tel. : 00972 - 52 2477469
Als Hauptstadt des nördlichen Teils Israels erstreckt sich Haifa von den grünbewaldeten Hügeln des historischen Karmel-Gebirges bis zum Mittelmeer. Haifa verfügt über den bedeutendsten Hafen und ist die drittgrößte Stadt Israels, deren 250 000 Einwohner fünf verschiedenen Religionen angehören und dennoch in Harmonie zusammenleben (Juden, Christen, Moslems, Drusen und Bahais). Das Verkehrsnetz ist mit Drahtseilbahn und der einzigen Untergrundbahn Israels gut ausgebaut. Dank guter Verbindungen zum Internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv und zu jeder anderen Stadt des Landes durch Bus, Bahn, Schnellstraßen und Inlandflughafen ist Haifa von überall her schnell zu erreichen.

Die Geschichte Haifas läßt sich bis ins 14. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen, als ein persischer Reisender über den Schiffbau in Haifa berichtete. Zur Zeit der Kreuzzüge neben Cäsarea und Akko als wichtigster Hafen stark umkämpft, wurde Haifa 1291 als letzte der Kreuzfahrerstädte vom Mamelucken-Sultan Baibars erobert. Der neue Herrscher zerstörte alle Häuser, die Plantagen und die Bewässerungsanlagen. Erst im 18. Jahrhundert erlebte Haifa als Zentrum des Weizenhandels eine neue wirtschaftliche Blüte. Mit der Rückkehr der Juden ins "Heilige Land" im späten 19. Jahrhundert erfuhr die Stadt eine stetige Aufwärtsentwicklung. Zwischen 1870 und 1905 dehnte sich Haifa weiter aus und wurde zum Knotenpunkt für die Bahnlinien nach Damaskus im Osten und nach Kairo im Süden. Während dieser Zeit ließen sich auch viele deutsche Siedler in Haifa nieder, die ihre Kenntnisse in der Landwirtschaft anwandten und die Böden rund um Haifa bewirtschafteten. Durch den Ausbau des Hafens und die Errichtung einer Öl-Pipeline entwickelte sich Haifa in den dreißiger Jahren zum wirtschaftlichen Zentrum Palästinas, das damals britisches Mandatsgebiet war, und zog viele der zur Flucht gezwungenen europäischen Juden an. Nach der Auflösung der Sowjetunion integrierte Haifa ca. 40 000 russische Neueinwanderer.

Man vermutet, dass sich der Name Haifa von dem hebräischen Ausdruck "Choff Jaffeh" ableitet, was soviel wie "schöne Küste" bedeutet. Der Blick auf Haifa von der Seeseite wird von der goldenen Kuppel des Bahai-Tempels beherrscht. In den traditionell gestalteten Gartenanlagen findet man das Grab des in Persien geborenen Bab, der im Jahre 1850 im Alter von 31 Jahren wegen seiner religiösen Lehren hingerichtet wurde. Außerhalb der Stadt, bei Muhraka, bezeichnet ein Karmeliterkloster die Stelle, an der der Altar des Propheten Elija gestanden haben soll, als er "auf die Spitze des Karmel ging". In Bet Shearim gibt es eine aus dem Felsen gehauene Totenstadt aus dem 2. Jahrhundert, in der einige der bedeutendsten Gelehrten dieser Epoche beerdigt wurden. Verzierte Steinsarkophage mit Inschriften in hebräischer, aramäischer und griechischer Sprache verdienen besonderes Interesse. Vor den Toren der Stadt liegen die Drusendörfer. Nicht weit entfernt von Haifa ist die Grenze zum Libanon. Dort befinden sich die Rosh-Hanigra-Grotten, die man mit ihren Felsen, Höhlen und unterirdischen Durchgängen besichtigen kann. Durch seine zentrale Lage stellt Haifa den Mittelpunkt des Touristenverkehrs dar, von dem aus alle anderen touristischen Attraktionen Nordisraels wie z. B. der See Genezareth, die Golan-Höhen, Akko und Cäsarea besucht werden können.
Haifa verfügt über ein vorzügliches Bildungssystem. An zwei Universitäten studieren ca. 17 000 Studenten. Eine der Hochschulen hat ihren Schwerpunkt auf den Geisteswissenschaften. Das technische "Know-how" des Landes wird im "Technion" gelehrt. An dieser Hochschule besteht auch die Möglichkeit, neben den naturwissenschaftlichen Fächern Medizin zu studieren.
Haifa hat, auch dank seiner optimalen Lage am Mittelmeer, recht gewaltige Hafenanlagen. Neben dem Zentrum der Schwerindustrie des Landes mit zahlreichen Metallgießereien haben die größte Raffinerie Israels, mehrere Seifenfabriken und ein Großkraftwerk ihren Sitz in Haifa. Das "Technion" bildet den Nachwuchs aus für die Hightech-Industrie, was zur Folge hat, dass sich in Haifa die entsprechenden Unternehmen angesiedelt haben. Eine wichtige Einnahmequelle für Haifa stellt auch die Tourismusbranche dar, die mit ihren Hotels und Restaurants zahlreiche Arbeitsplätze zur Verfügung stellt.
An drei Seiten ist Haifa vom Meer umgeben. An langgestreckten Küstenstreifen liegen gepflegte Strände und Promenaden. Vom Sonnenbaden bis zum Surfen oder Tauchen in der interessanten Unterwasserwelt bietet Haifa in den Monaten April bis November alles, was ein Tourist sich wünscht. Das schon in der Bibel genannte Karmelgebirge ist heute Naturschutzgebiet und Rückzugsgebiet verschiedener Wildarten. Auf ausgeschilderten Wanderwegen, die durch Täler und Schluchten führen, kann man die frische Waldluft einatmen und den einzigartigen Ausblick genießen. Darüber hinaus besteht ein großes Angebot an weiteren Freizeitaktivitäten: Bowling-Halle, Tennisplätze, Lawn-Cricket-Plätze, Squash, Fitneßclubs, zahlreiche Schwimmbäder, Drachenfliegen und Mountainbiking. Nachtbummlern stehen Pubs und Diskotheken, Tanzlokale sowie andere Vergnügungsstätten zur Auswahl. Allein die Beleuchtung der Stadt ist eine weitere Attraktion für sich.
Haifa beherbergt 13 verschiedene Museen und bietet eine Reihe von Ausstellungen der unterschiedlichsten Art. So z. B. das Staatsmuseum für Meereskunde, das eine Sammlung seltener maritimer Gegenstände und einzigartiger Seefahrtskunst zeigt. Im Museum für Wissenschaften, Planung und Technologie, das sich im historischen Gebäude des Technions befindet, werden die Grundlagen der Wissenschaft und die Fortschritte der Technik visuell, praktisch und greifbar dargestellt. Interessant ist auch das Museum für illegale Einwanderung, das gleichzeitig die Geschichte der israelischen Marine widerspiegelt. In den großen Getreidespeichern Israels "Dagon" liegt das Getreidemuseum, das seltene archäologische Funde aus dem Altertum beherbergt. Weitere sehenswerte Museen sind u. a. das des jüdischen Malers Mane Katz und das Edith-und-Reuwen-Hecht-Museum, welches sich auf dem Gelände der Universität befindet. Haifa veranstaltet jedes Jahr ein internationales Filmfestival, alle zwei Jahre ein Folklorefestival sowie eine Blumenschau. Darüber hinaus finden allabendlich Veranstaltungen wie z. B. Theateraufführungen und Konzerte der verschiedenen Sinfonieorchester statt.
Meine Links :
Reisevista.de - Der Reisekatalog zum Thema Urlaub, Reisen und Kultur
http://www.go-jerusalem.de/
http://www.doronia-shop.de - Einkaufen wie in Israel
http://www.the-rose-of-jericho.co.il
http://www.habanim.org/en/German.html - Homepage der entfuehrten Soldaten
